Gästebuch

Bin schon gespannt welche Anlässe im 2016 hier empfohlen werden!
http://tinyurl.com/hhhtu7x
Gruss Tim

Zersiedelung bzw.eine nachhaltige Siedlungsentwicklung ist ein Thema von grosser Wichtigkeit. Auch die Stadt Bern ist davon nicht ausgenommen!
https://t.co/ogCHg3iCXZ

Gruss Tim

Mikroagro als Ziel der Flucht aus Suburbia -> interessantes Thema und gelungenes Interview mit P.M.
http://goo.gl/n4bCC
Gruss aus Zürich
Tim

Freue mich schon auf die nächste Veranstaltunn in Zürich "Niko Paech - Wirtschaft ohne Wachstumszwang". Die Idee die regionalen Wirtschaftskreisläufe zu stärken klingt interessant und ich bin gespannt mehr darüber zu erfahren!
Liebe Grüsse aus Zürich
Tim Walder

Ein Neustart ist immer herzlich willkommen. Merci den Initianten. Und hier noch die oekomische Vision (das Background-Wissen) die p.m. fehlt... Steuern nicht auf menschliche Leistung und Unternehmertum, sondern auf den Wert des Bodens/Standorts (so machen es uns die Bernburger vor) und Privilegien (Novarzis-Patente und Geld-Kreation)... Hat schon Adam Smith gesagt. :)

Damit waere a) die Wirtschaft effizient, der Staat voellig in seinen Schranken und soziale Gerechtigkeit etabliert und b) koennte p.m. ohne Probleme seine Nachbarschaftsvisionen auf jeder leerstehenden oder unternutzen Parzelle verwirklichen und c) wuerde dies noch nen Bruchteil kosten, was er heute bluten muesste und d) Politk passee und e) kaeme p.m. und die restlichen 8 Millionen Einwohner des Landes in den Genuss einer Buergerdividende... was in seiner Eigenart ein Bedingungsloses Grundeinkommen natuerlich 10-fach schlaegt.

Good luck. Google "land value taxation", "henry george", "single tax", "tax unique" oder "neuland" (dort kommt man auf den Beginn "meiner" reLOVEutions-Geschichte.... was sind's: bald 20 Jahre daher... viel Zeit bleibt uns nicht... oder: the time is NOW.

Simon, ich empfehle Dir, den Hinweis im Forum zu platzieren, dort werden ihn mehr Leute sehen.

Am 19.2.12 spricht Harald Welzer in Freiburg i.Br.:
Theater Freiburg, Grosses Haus, Bertoldstr. 46:
Veranstaltung Capitalism Now,
11h Vortrag von H. Welzer:
Zukunft. Welche Zukunft? Oder: wie sieht die Welt von morgen aus?
Anschliesend Diskussion im Winter-Foyer.
Eintritt: 6€, Plätze nummeriert.
Vorbestellung: D-761 201 28 53, Mo-Fr 10-18h, Sa 10-13h. Karten abholen bis 1030h.
Herzlichen Gruss
Simon

Liebe Novka

Das Gästebuch ist öffentlich und kann darum auch über Suchmaschinen gefunden werden. Was findest Du peinlich?

En Gruess
Reto

Der Zeitpunkt bring im nächsten Heft unterschiedliche Nachbarschaften aus der ganzen Schweiz. Wer seine Nachbarschaft vorstellen möchte oder interessante und inspirierende Geschichten rund ums Thema weitererzählen möchte, bitte melden:


input@zeitpunkt.ch

Super Eure Idee einer Idee einer Gemeinschaft nur ein bisserl trocken und arg theoretisch.
Um mehr Leute für eine Gemeinschaft zu gewinnen müsste man doch die Vorteile, die ein Mitglied dieser Gemeinschaft hätte, mehr hervorheben.
Ein paar poetische Gedanken dazu in meinem Blog http://teilkreis.blogspot.com/

Guten Morgen Reto
Liebe Neustarter
Wir freuen uns über den gelungenden Neustart und wünschen allen bereichernde und inspirierende Erlebnisse. Auf bald wieder mal, herzlich,
Urs, Maja, Noël und Elias

Guten Tag ihr lieben Neustarter!

Jetzt erst haben wir eure Seite entdeckt. Es ist ganz in unserem Sinne!

Wir sind:
Isabelle Goumar, Kunstlehrerin (früher Gründungslehrerin einer Rudolf Steiner Schule)

Uwe Burka, Sozialtherapeut und Berater für neue Siedlungsformen (Mehrgenerationen, ökolog. Bauen, neue Wirtschaftsformen...)

Wir leben in der Nähe von Lausanne auf dem Lande und versuchen mit unserer Nachbarschaft einiges Neues zu entwickeln...

Zu dem Treffen am 13.3. schaffen wir es leider wohl nicht. Euch aber viel Erfolg dabei!

Der folgende Artikel von uns zeigt euch etwas von unserer Arbeit:

Artikel
Unser Beitrag zu Kopenhagen

Wir verbrennen gerade innerhalb weniger Jahrzehnte den gesamten Kohlenstoff, der sich über Millionen von Jahren in Form von Öl, Gas und Kohle unter der Erde angesammelt hat und blasen ihn in Form von CO2- Gasen in unsere Atmosphäre.
Die so genannte zivilisierte Welt ist dabei der Hauptverantwortliche. Wir verbrauchen ca. 20x so viel dieser Energieträger wie der Durchschnittsmensch in Asien oder Afrika.

In Kopenhagen versuchte sich die Spitze der internationalen Politik auf CO2- Reduzierungen zu einigen. Über die Kostenverteilung zur Umsetzung dieser Ziele konnte man sich nicht verständigen. Es gab dann leider nur eine unverbindliche Absichtserklärung die Erderwärmung nicht mehr als um weitere 2 Grad Celsius ansteigen zu lassen. Mehr nicht! Allerdings werden diese „nur“ 2 Grad Wärmeanstieg verheerende Auswirkungen für unseren gesamten Erdorganismus haben. Unsere Kinder werden die Auswirkungen bitter bezahlen müssen. Sie werden fragen, warum wir nicht mehr getan haben, zumal wir alles notwendige Wissen haben, um verantwortliche Wege einzuschlagen!
Grosse CO2- Reduktionen sind technisch und finanziell ohne weiteres möglich, es bedarf aber Mut zur Veränderung! Das heißt aber auch unser Geld in die richtige Richtung zu leiten.
Vor ein paar Monaten sind weltweit Tausende von Milliarden für Bankenrettungen von den Regierungen ausgegeben worden, nachdem massiv spekulative Investitionen in eine Scheinwirtschaft verloren gingen. Wäre auch nur ein Teil dieser Gelder in reale Umwelt-, Sozial- und Bildungsprojekte gegangen, hätte ein Vielfaches der eigentlich angestrebten Ziele von Kopenhagen erreicht werden können!

Nun, nachdem die „Obrigkeit“ es verpasst hat sich wirklich für Mensch und Umwelt einzusetzen, sind die Fragen an uns gestellt:

Wo stehe ich, bzw. wo stehen wir mit unserem Umweltbeitrag?
Planen wir Änderungen in unserem Leben?
Wer verwaltet mein Geld? In welche Projekte wird es investiert?
Auch, wenn sich die meisten Menschen noch nicht ändern können oder wollen, will ich, bzw. wollen wir trotzdem als gutes Beispiel vorangehen?

Wir persönlich versuchen uns den dringend notwendigen Herausforderungen mit Sorge, aber auch mit Freude zu stellen. Wir geben ihnen einen angemessenen Raum in unserem Leben, so wie wir auch einem kranken Kind mehr Zeit und Aufmerksamkeit geben würden.

Bekanntlich kehrt man zuerst vor der eigenen Haustüre! Darum haben wir bei uns zu Hause mit Folgendem angefangen:

• Wir haben unser Haus (Baujahr 1964 / 1970) so renoviert, dass es nur noch 1/6 der bisherigen Brennstoffenergie braucht.. Dieser nur noch kleine Bedarf wird nun, anstatt mit Öl, mit Holz abgedeckt, welches CO² neutral ist, da es zu seinem Wachstum den Kohlenstoff aus der Luft nimmt. Unsere Photovoltaikanlage erzeugt mehr als doppelt so viel Strom, wie wir selbst verbrauchen. Damit ist unser Haus eigentlich ein 0 – oder sogar ein Plus- Energiehaus.
• Eines unserer 2 Autos haben wir verkauft. Ein Elektrofahrrad und die Bahn lassen uns weiterhin sehr flexibel sein. Mittelfristig wird das verbleibende Auto durch ein Elektroauto ausgetauscht, was unsere Energiebilanz zusätzlich verbessern und gleichzeitig sehr ökonomisch sein wird. Carsharing ist mit der Nachbarschaft auch bereits in Vorbereitung.
• Unsere Nahrung kommt fast ausschließlich aus dem lokalen biologischen Anbau. Überhaupt achten wir bei unseren Konsumgütern auf deren Notwendigkeit, die Transportwege und die Herstellungsart.
• Unser Geld haben wir erst einmal für die ökologische Renovierung unseres Hauses ausgegeben. Ansonsten wollen wir uns finanziell an einem biologisch- dynamischen Hof in der Nachbarschaft beteiligen. Wir haben auch ein Konto bei einer alternativen Bank, die die Gelder nur an ökologische, soziale und kulturelle Projekte in der Realwirtschaft weiter verleiht.
• Sozial stehen wir mit unserem Veränderungsenthusiasmus nicht im Abseits. Z.B. pflegen wir mit unserer Nachbarschaft einen guten praktischen und sozialen Austausch. Dabei studieren wir mit ihnen auch regelmäßig ökologische, soziale, ökonomische und geistige Zusammenhänge und verschaffen uns so Kenntnis von wichtigen Vorgängen, in die wir eingebunden sind.

Über Generationen und Generationen hat die gesamte Menschheit ihr Wissen weiter entwickelt. Uns steht dieses Wissen heute unbegrenzt zur Verfügung. Ich kann selber frei und bewusst entscheiden welches Wissen ich mir aneigne, weiterentwickele und umsetze.

Die junge Generation braucht für ihre Entwicklung unser Vorbild. Wollen wir dies mit Liebe und Verantwortung wieder leisten?

Isabelle Goumaz / Uwe Burka,
La Vulpilliere
1070 Puidoux, CH
Tel: 021 9463439
„entwicklungsfreude@web.de“

(Dieser Artikel erschien im Februar in einigen Zeitungen)

Erstmals herzliche Gratulation zum Mut und zur gelungenen Homepage. Das Projekt "Neustart Schweiz" empfinde ich als spannend und zukunftsweisend.

Es ist so, wie es auf dieser Seite beschrieben wird: Wir müssen uns mehr um nachhaltige, humaitäre und vor allem ökologische Projekt kümmern. Das fängt wohl vor allem damit an, dass wir uns selbst verändern: Dass wir Energie sparen, wo wir können, z.B. Licht ablöschen, dort wo es nicht gebraucht wird und Wasser nicht verschwenderisch minutenlang den Abfluss runterlassen.

Insgesamt bedarf es wohl einer neuen Mentalität. Einer bewussten Mentalität. Bewusst im Sinne des ständigen Gedanken, dass wir mit den natürlichen Ressourcen so umgehen, dass auch unsere Mitmenschen und Nachkommen noch genug davon haben.

Spannend in dieser Hinsicht ist sicher auch, dass mittlerweile auch die Medien auf diese Problematik vermehrt aufmerksam machen. Unternehmen werden in Zukunft zusätzlich sich mehr Gedanken machen müssen, welchen Beitrag Sie zur Aufrechterhaltung unserer Natur leisten möchten. Mit Sicherheit sind die Komsumenten kritischer geworden - und das ist gut so.

Ich selbst bin in einer Firma tätig, die Textilien bedruckt. Während früher die Konsumenten einzig und alleine nach den Preisen fragten, kann ich heute beobachten, dass sich Konsumenten vermehrt um Fragen wie Produktionsbedingungen kümmern. Heute bieten wir deshalb hauptsächlich nachhaltig und fair produzierte Textilien der Marke Switcher an. Wer mehr über unser Projekt erfahren möchte, kann unsere Internetseite besuchen:

http://www.t-shirt-drucken.ch

Ich würde mich über Besuche freuen. Gleichzeitig wünsche ich dem Projekt "Neustart Schweiz" weiterhin viel Mut und Erfolg! Liebe Grüsse

Lieber P.M.
Toll, die Seiten sind wirklich super organisiert.
Ja, ich denke, dass die Zeit gekommen ist, um mal richtig wahrgenommen zu werden.
Ich freue mich sehr auf den 25. in Bern:-)

Andre CNR http://helvetien.ch/manifest.htm

Das Gästebuch steht ab sofort allen offen, welche einen Kommentar zum Buch oder zur Website hinterlassen möchten.