Erstmals herzliche Gratulation zum Mut und zur gelungenen Homepage. Das Projekt "Neustart Schweiz" empfinde ich als spannend und zukunftsweisend.
Es ist so, wie es auf dieser Seite beschrieben wird: Wir müssen uns mehr um nachhaltige, humaitäre und vor allem ökologische Projekt kümmern. Das fängt wohl vor allem damit an, dass wir uns selbst verändern: Dass wir Energie sparen, wo wir können, z.B. Licht ablöschen, dort wo es nicht gebraucht wird und Wasser nicht verschwenderisch minutenlang den Abfluss runterlassen.
Insgesamt bedarf es wohl einer neuen Mentalität. Einer bewussten Mentalität. Bewusst im Sinne des ständigen Gedanken, dass wir mit den natürlichen Ressourcen so umgehen, dass auch unsere Mitmenschen und Nachkommen noch genug davon haben.
Spannend in dieser Hinsicht ist sicher auch, dass mittlerweile auch die Medien auf diese Problematik vermehrt aufmerksam machen. Unternehmen werden in Zukunft zusätzlich sich mehr Gedanken machen müssen, welchen Beitrag Sie zur Aufrechterhaltung unserer Natur leisten möchten. Mit Sicherheit sind die Komsumenten kritischer geworden - und das ist gut so.
Ich selbst bin in einer Firma tätig, die Textilien bedruckt. Während früher die Konsumenten einzig und alleine nach den Preisen fragten, kann ich heute beobachten, dass sich Konsumenten vermehrt um Fragen wie Produktionsbedingungen kümmern. Heute bieten wir deshalb hauptsächlich nachhaltig und fair produzierte Textilien der Marke Switcher an. Wer mehr über unser Projekt erfahren möchte, kann unsere Internetseite besuchen:
Ich würde mich über Besuche freuen. Gleichzeitig wünsche ich dem Projekt "Neustart Schweiz" weiterhin viel Mut und Erfolg! Liebe Grüsse
Novka
20. März 2009 - 22:02
Kreativ Denkende der Welt vereinigt euch!
KaPeS - Künstler Partei Schweiz grüsst p.m
Lebensraum für ein (noch) ungeborenes Kind!
Wir sind Künstler. Wir denken anders.
Wir lösen uns vom System, das uns entfremdet!
Wenn wir darauf warten, dass sich in Politik, Wirtschaft und Geldschaft von selbst etwas zum Guten wandelt, sind wir lange tot, und unsere Kinder und Kindeskinder müssen ums nackte Überleben kämpfen.
Das monolithische Ungeheuer PolitWirtschaftGeld ist kein lebendiges, aus sich selbst heraus wachsendes System. Es wuchert bloss und versucht verzweifelt einen Zustand zu flicken, der nie funktioniert hat. In zyklisch wiederkehrenden Katastrophen postuliert das System seine Notwendigkeit. Von rechts und links wollen Parteien uns belehren, dass wir alle diesen Überbau mittragen müssen, weil es gar nichts Anderes mehr gibt.
Doch das stimmt nicht. Es gibt uns; lebendige, atmende, kreative, selbstbewusste Individuen.
Wir haben die Kraft, unseren Alltag zu gestalten unsere Tätigkeit so zu organisieren, dass wir im Einklang mit unserer Umgebung leben. Hier bei uns erleben wir Freude und Auseinandersetzungen. Hier wachsen wir, hier sind wir zu
Hause. Von hier brechen wir auf.
Was da oben, dem Leben entrückt, im PolitWirtschaftGeld System passiert, ist nicht unsere Sache.
Je zahlreicher wir uns dem Ungeheuer entziehen, desto mehr schwächen wir das
System, welches auf brave Konsumenten, brave Anleger, brave Technokraten,
brave Kranke, brave Übergewichtige und braves Ewig-Jung-Und-Schön-Sein angewiesen ist. Bald kommt die Zeit, da das System uns hofieren muss, wenn es an uns doch noch was verdienen will.
Liebe Grüsse von der gar nicht so braven quasi Grossmutter
Lieber P.M.
Toll, die Seiten sind wirklich super organisiert.
Ja, ich denke, dass die Zeit gekommen ist, um mal richtig wahrgenommen zu werden.
Ich freue mich sehr auf den 25. in Bern:-)