Andere Veranstaltungen

Veranstaltungen, welche nicht direkt mit Neustart Schweiz zu tun haben, aber verwandt sind

Vereinsgründung

Die Teilnehmer des MikroAgro-Folgetreffens haben beschlossen, dass Neustart Schweiz einen "identitätsstiftenden", organisatorischen und rechtlichen Rahmen braucht. Zu diesem Zweck wird an diesem Anlass ein Verein gegründet.

Traktanden

  1. Wahl der Versammlungsleiter/in, der Stimmenzähler/innen und der Protokollführung
  2. Statuten
  3. Bestellung des Vorstandes
  4. Bestellung der Arbeitsgruppen
  5. Prov. Arbeitsprogramm

Veranstaltungsort

Restaurant Buffet (Bahnhofbuffet), Olten.

Organisatorisches

  • Bitte hier anmelden.

 

Datum & Zeit: 
24. August 2010 - 18:45

Folgetagung MikroAgro

Flyer MikroAgro Folgetagung
Flyer als PDF

Am zweiten Treffen wurde vereinbart, eine Folgetagung zum Thema MikroAgro zu veranstalten.

Programm:

  • Mikroagro - Berichte, Perspektiven
  • Politische Wirkung im Hinblick auf die Wahlen 2011 - Programme, Parteien, Aktionsmöglichkeiten 

Organisatorisches:

  • Zum mittäglichen Brunch bringt jedeR TeilnehmerIn selber etwas mit.
  • Zur Deckung der Unkosten werden wir für freiwillige Beiträge ein Kässeli aufstellen.
  • Bitte hier anmelden

Ort:

Auf dem Biohof Fondli in Dietikon, welcher die Gartenkooperative ortoloco beherbergt.

 

 

Datum & Zeit: 
13. Juni 2010 - 11:00

Frühlingstreffen

Flyer Frühlungstreffen
Flyer als PDF

Nach fast zwei Jahren „stabilisierter“ Krise befinden sich die Welt und unser Land in einer Art von Schwebezustand. Die alten Systeme und Rezepte haben sich zwar blamiert, werden aber trotzdem nochmals angewendet. Die grosse Hoffnung Obama ist verblasst. Die internationale Gemeinschaft ist gelähmt (Kopenhagen). Niemand ist zuständig. Die chinesischen Arbeiter arbeiten mit gekürztem Lohn (30 % Reduktion Anfang 2009) wie verrückt weiter um den globalen Mehrwert wenigstens als Illusion weiter fliessen zu lassen.

Diese allgemeine Langeweile, Lustlosigkeit und Ratlosigkeit drohen immer mehr in unkontrollierte Wut auszumünden. Während die Provokationen (Millionenboni, Milliardengewinne der Banken, Rentenkürzungen, Entlassungen usw.) sich häufen, gibt es erst wenige Initiativen, die eine Alternative aufzeigen. Je konkreter wir sie machen können, umso schmerzloser wird der unvermeidliche Übergang in eine „Gesellschaft des Weniger“ (Hans-Peter Gensichen+) sein.

Wer auch immer kommt, es sind die richtigen Leute - einer oder 25 ist egal, und jeder ist wichtig und motiviert.

Was auch immer geschieht, es ist das Einzige, was geschehen konnte - Ungeplantes und Unerwartetes ist oft kreativ und nützlich.

Es beginnt, wenn die Zeit reif ist - wichtig ist die Energie (nicht die Pünktlichkeit).

Vorbei ist vorbei - Nicht vorbei ist Nicht-vorbei - wenn die Energie zu Ende ist, ist die Zeit um.

Am letzten Neustart Schweiz-Treffen wurden für das Treffen im März eine Reihe von Themen vorgeschlagen: gewaltfreie Konfliktlösung, Raumplanung, Genossenschaftsbewegung, politische Arbeit. In Absprache mit Bettina, die das erste Thema angeregt hat, haben wir beschlossen, es an einer gesonderten Veranstaltung zu behandeln. (Da wir das Treffen aber als Open Space gestalten, kann es natürlich trotzdem dran kommen.)

Beim Thema „Raumplanung“ geht es um unser Leben in Nachbarschaften, Quartieren, Städten und Landregionen. Wir erleben heute den Anfang vom Ende der „Besatzungsmacht Auto“ (Knoflacher§). Es geht also darum, den „Mangel“ am Punkt A so weit zu beseitigen, dass mir nicht mehr unbedingt jeden Tag zu einem Punkt „B“ fahren müssen. Hier wollen wir unsere Erfahrungen, Projekte und Ideen so verknüpfen, dass möglichst konkrete Handlungsansätze entstehen.

Das Thema Genossenschaften ist angesichts der Krise der kapitalistischen, privaten Marktwirtschaft hochaktuell. Genossenschaft heisst demokratisch wirtschaften, Gemeingüter nachhaltig produzieren und nutzen, die wirtschaftliche Logik zuerst entschärfen und dann loswerden. Genossenschaften sind ein erprobter praktischer Ansatz, der völlig utopiefrei sofort verwirklicht werden kann und in eine beliebig alternative Zukunft führen kann.

Schliesslich stehen im Jahr 2011 nationale Wahlen an. Die Frage stellt sich: wie können wir unsere Vorschläge und Projekte politisch ummünzen? Was für Kontakte haben wir? Wie kann sich eine Neustartsphäre entwickeln, die wirklich Einfluss auf die Realität hat? Welche Medien nutzen wir, welche neuen und alten Organisationsformen?

Wir sind gespannt, was sich aus diesem Treffen entwickeln wird. Wie gesagt: Open Space heisst Open End.

Bringt Euch und Eure FreundInnen und Bekannten mit. Wir sind alle ExpertInnen.


+) Gensichen, Hans-Peter, Auf dem Weg in die Gesellschaft des Weniger, Brüssel, 2009

§) Knoflacher, H., Virus Auto, Wien, 2009


Organisatorisches

  • Zum mittäglichen Brunch bringt jedeR TeilnehmerIn selber etwas mit.
  • Zur Deckung der Unkosten werden wir für freiwillige Beiträge ein Kässeli aufstellen.
  • Bitte hier anmelden

Ort: Im Kreuz in Solothurn.

Datum & Zeit: 
28. März 2010 - 10:00

Vernetzung von städtischen Nachbarschaften mit Landwirtschaftsbetrieben

Ort

In der Binz
Uetlibergstr. 111
Zürich

MikroAgroTagungsthema

Einer der Schwerpunkte, welcher sich beim ersten Treffen herauskristallisiert hat, soll an dieser Tagung vertieft werden: der Aufbau von Mikro- / Agrozentren-Verbindungen. Dazu werden bereits bestehende Projekte vorgestellt sowie existierende Vorschläge zur Umsetzung genauer betrachtet.

Damit wir besser abschätzen können, wie viele Leute kommen, kann man sich hier anmelden.

 

Programm:

Beginn Ende Inhalt Wer
       
09:30 10:00 Ankommen mit Kaffee und Tee  
10:00 10:15 Begrüssung, Infos zum Tagesablauf Andreas Rudin, Brigitte Oberholzer, Reto Stauss
10:15 10:45 Vortrag über "Les Jardins de Cocagne", Genf Rudi Berli
10:50 11:20 Ausschnitt aus dem Film "farmer john" - community supported agriculture (CSA) Markus Rüegg
11:20 11:35 Vorstellung des Projekts einer Produzenten/Konsumenten-Genossenschaft zur regionalen Selbstversorgung im Raum Zürich / Schaffhausen / Winterthur / Frauenfeld Markus Rüegg
11:40 12:00 Die im Aufbau stehende "alltaXgnossi", Zürich stellt sich vor Ursina Eichenberger
12:00 12:30 Vorstellungsrunde für weitere anwesende Gruppen und Landwirtschaftsbetriebe, Gelegenheit für Fragen  
12:30 14:00 Mittagspause: Brunch und Führung durch die Binz  
14:00 14:15 Vorstellung von existierenden Leitfäden, Plattformen und Netzwerken Reto Stauss
14:15 15:00 Offene Runde, kurze Vorstellung von möglichen Workshops/Arbeitsgruppen, Formulierung von Bedürfnissen  
15:00 16:30 Workshops / Arbeitsgruppen / Netzwerken  
16:30 17:00 Schlussplenum / Wie geht es weiter  
17:00   Offizielles Ende, anschliessendes gemeinsames Nachtessen, für alle, welche noch bleiben möchten


Hinweise:

  • Zum mittäglichen Brunch bringt jedeR TeilnehmerIn selber etwas mit. Bitte wenn möglich auch ein Trinkgefäss mitnehmen. Wer Lust hat anschliessend an den Anlass noch länger zu bleiben, ist eingeladen, gemeinsam ein Nachtessen zu kochen.
  • Bitte warm anziehen, dass es ausserhalb des Tagungsraumes - je nach Wetter - eher kalt ist in der Fabrik.
  • Zur Deckung der Unkosten werden wir ein Kässeli aufstellen für freiwillige Beiträge.

 

Anfahrt mit öV

Ab Zürich HB mit der S10 bis zur Haltestelle Zürich Binz, Hinter dem Zug die Geleise überqueren und dann ca. 200 Meter die Uetlibergstrasse hinauflaufen. Die "Binz" (111) ist dann auf der linken Seite etwas zurückversetzt vor dem kantonalen Zeughaus (Nr.113), ein moderner Bau, der nicht zu übersehen ist. (Karte)

Website der Binz: http://www.binzbleibtbinz.ch/

 

Datum & Zeit: 
22. November 2009 - 10:00

Ernährungssouveränität und lokale Selbstversorgung

Wie können wir uns unabhängig von Grossverteilern und Agrokonzernen ernähren? Welche Ansätze gibt es, um die selbstverwaltete Produktion und Verteilung von Lebensmitteln zu organisieren? Was gibts schon in Zürich und Umgebung, von welchen Erfahrungen andernorts könnten wir lernen, um einen Schritt weiter zu gehen?

Mit kurzen Beiträgen von der Karawane gegen Gentech, dem Projekt Konsumkooperative Zürich und anderen, anschliessend offene Diskussion.

Die *MontagsWerkstatt* (das Forum zu Wirtschaftskrise und Alternativen) präsentiert drei thematische Abende zu Autonomen Schulen und Freier Software, Selbstverwaltung, Ernährungssouveränität.

Zusätzliche kurze Beiträge sind willkommen (5-10min.), es soll aber genügend Zeit zum Diskutieren bleiben. Wie immer ist das Kasama ab 17h geöffnet bis spät.

Ort: Kasama Infocafe, Militärst. 87a (Innenhof), Zürich (Karte)

Datum & Zeit: 
13. Juli 2009 - 19:30

Selbstverwaltung in Zürich

Im Anschluss an den Selbstverwaltungskongress in Basel wollen wir über den Stand der Dinge in Zürich, Winterthur und Umgebung diskutieren:

Welche selbstverwalteten Strukturen (Betriebe, Wohnen, Kultur etc.) gibt es? Welche funktionieren, welche sind gescheitert, und wieso? Wie kann Selbstverwaltung gefördert und Erfahrung weiter gegeben werden? Wie kann die Gründung neuer Initiativen unterstützt werden? Wollen wir eine Nachfolgeveranstaltung zum Basler Kongress in Zürich organisieren?

Mit kurzen Beiträgen von der Genossenschaft Hirscheneck Basel und anderen, anschliessend offene Diskussion.

Die *MontagsWerkstatt* (das Forum zu Wirtschaftskrise und Alternativen) präsentiert drei thematische Abende zu Autonomen Schulen und Freier Software, Selbstverwaltung, Ernährungssouveränität.

Zusätzliche kurze Beiträge sind willkommen (5-10min.), es soll aber genügend Zeit zum Diskutieren bleiben. Wie immer ist das Kasama ab 17h geöffnet bis spät.

Ort: Kasama Infocafe, Militärst. 87a (Innenhof), Zürich (Karte)

Datum & Zeit: 
29. Juni 2009 - 19:30
Inhalt abgleichen